
KI und Recht: Die neue KI-Verordnung (im Arbeitsrecht)
In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt verändert die Künstliche Intelligenz (KI) nicht nur die Arbeitsprozesse, sondern wirft auch neue rechtliche Fragen auf. Dieses Hybrid-Seminar richtet sich an alle, die ein Verständnis für die Auswirkungen von KI auf das Arbeitsrecht entwickeln möchten, sei es aus der Perspektive von Arbeitgebenden, Arbeitnehmenden oder Betriebsräten.
Dieses eintägige Seminar bietet einen praxisorientierten Überblick. Es wird geklärt, wie Unternehmen den rechtlichen Anforderungen gerecht werden können, ohne den Innovationsgeist und die Vorteile von KI aus den Augen zu verlieren. Teilnehmende erhalten wertvolle Einblicke in aktuelle rechtliche Fragestellungen und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Arbeitsrecht.
Zum Thema
Die KI dringt immer mehr in der Arbeitsalltag ein. Um sie zielführend einzusetzen, sind Kenntnisse über das Arbeitsrecht, die betriebliche Mitbestimmung sowie auch das Datenschutzrecht zwingend notwendig.
Im Seminar werden die gesetzlichen Grundlagen und wertvolle Praxistipps dargestellt.
Zielsetzung
- strategische Integration von KI im Unternehmen
- Abstimmung zwischen Arbeitgebenden und der Vertretung von Arbeitnehmenden
- rechtliche Grenzen des KI-Einsatzes, etwa arbeits- und datenschutzrechtlich
Teilnehmerkreis
- Geschäftsführung
- Fach- und Führungskräfte aller Branchen
- Arbeitnehmende ohne Führungsverantwortung
- Betriebsrat
- Personalvertretung
- Datenschutzbeauftragte
Programm
- Vorstellung Referent und Teilnehmende
- Darstellung der Ablaufs des Seminars, der anstehenden Themen etc.
- Organisatorisches
- Was ist Künstliche Intelligenz überhaupt?
- Wo wird "KI" eingesetzt?
- Welche Gesetze müssen beachtet werden?
- Was besagt die KI-Verordnung (AI-Act)?
- KI und der Arbeitsvertrag - was dürfen Arbeitgebende und Arbeitnehmende von der KI übernehmen lassen?
- Wann und in welchem Umfang ist die Arbeitnehmervertretung (z.B. ein Betriebsrat) mit einzubeziehen?
- Darstellung der datenschutzrechtlichen Vorgaben
- Datenschutzfolgeabschätzung
- Datenschutzbeauftragte
- Handlungsempfehlungen
- Fragerunde
Termine
Inhouse
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